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Taverne zum strahlenden Einhorn - Seite 3 | Ägide des Lichts
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Eine elfische Allianz des Lichts Arûnas

 


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Taverne zum strahlenden Einhorn


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Rémolas
Moderator


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Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 493
Wohnort: Ramas Walgath

BeitragVerfasst am: 06.03.2006, 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

((@NiGûlGartano: Ally gibts nicht RPG, entweder Allianz, oder Gemeinschft oder so etwas... Neutral ))

Ich grüße Euch ebenfalls gnädige Velanda. Was für ein hübscher Name. Von wo kommt ihr hergereist?

Rémolas blickte sie mit seinen hellbraunen Augen an.
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Oromis
Administrator


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Anmeldungsdatum: 19.12.2005
Beiträge: 1004
Wohnort: Ília Âlanur

BeitragVerfasst am: 06.03.2006, 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

Oromis besah sich die jungen Elfen und Elfinnen, die die Taverne betreten hatten. Das flackernde Licht der Kerzen offenbarte ihnen sein Gesicht, dass unter der weißen Kapuze ward. Er lächelte sie an und sprach:

"Sí hwíra, ethíel... Setzt euch, kommet und trinket mit uns auf euer Kommen in unsere Gemeinschaft!"
_________________
Etra â estél énda mâlen én â yáldema éthi oloth

Mera schütze euch,
Oromis


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Apoléia
Moderator


Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 19.02.2006
Beiträge: 514
Wohnort: Elenarda Ancale

BeitragVerfasst am: 10.03.2006, 02:49    Titel: Antworten mit Zitat

Apoléia wand den Blick ein wenig erschrocken von ihrem Glas und erhob den Kopf ein Stück, um die Anwesenden zu betrachten. Sie runzelte kurz die Stirn, als sie eine weitere ihr unbekannte, weibliche Gestallt erblickt. Die Gedankenfalte verzog sich allerdings sofort wieder und ein lächlen trat auf ihr Gesicht.

"Seid gegrüßt junge Elfin. Ich sehe Ihr seid neu in unserem Bunde. So heisse auch ich Euch aufs herzlichste willkommen."

Sie schaute sie noch einen Moment an und nahm dann ihr Glas zur Hand um einen Schluck zu trinken. Ihr Blick fuhr dabei zur Kerze auf dem Tisch. Sie setzte das Glas wieder ab und erhob sich.

"Bitte entschuldigt mich."
sprach sie und ging nach draussen, um ein wenig frische Luft zu schnappen. Sie blickte in den sternenklaren Himmel und verlor sich wieder in Gedanken.
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Andulion
Jüngling


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.04.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 01.04.2006, 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

Plötzlich schwang die Tür auf, und ein stattlicher Zwerg stand in ihr.
" Seid gegrüßt ihr edlen Elfen. Lasst euch nicht stören, denn ich will nur wissen ob euer Wein und euer MEt so gut sind wie behauptet wird." So setzte er sich an einen kleinen Tisch und bestellte Wein und MEt.
_________________
So sprach der Zwerg, welcher Herr über Valia ist.
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Annadi fer Maren
Waldläufer



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 170
Wohnort: Marennath

BeitragVerfasst am: 02.04.2006, 02:24    Titel: Antworten mit Zitat

Am Himmel funkelten die Sterne in den verschiedensten Helligkeiten. Wärend sich ein grün-blauer Lichtstreifen am Horizont abbildete, war ein leises rascheln zu vernehmen, worauf sich sofort eine leise Briese erhob.
Kaum merkbar machte sich der Geruch des Meeres breit.
Eine in pastelblau gekleidete Figur kam hinter dem Busch hervor und blieb für einige Minuten vor Apoléia stehen ohne ein Wort zu sagen oder eine Geste zu machen.
Der Unbekannte blickte, zumindest könnte man dies vermuten, in ihre Augen, wendete sich danach jedoch recht schnell ab und begab sich zur Tür.
Während er seine Hand in Richtung Tür bewegte, hielt er kurz zögernd inne um daraufhin geschwind und mit Elan eben diese zu öffnen.
Nachdem er eingetreten war, blickte er sich um und ging zielstrebig in eine halb im Schatten verdeckte Ecke. Auf seinem Weg hörte man ein

Mae govannen edhil

Woraufhin er sich setzte und ein

a nogoth

zu vernehmen war.
Alle anwesenden, ausgenommen dem Zwerg, der dies wohl mitbekam, aber mit gekonnt zwergischem Schulterschütteln ignorierte, schauten in die Richtung der Ecke, in dem sich die 'Schattengestalt' gesetzt hatte. Es schauerte sie kurz und es blieb ruhig. Allmählich machte sich auch bei ihnen ein salziger Geruch breit, der einen an den Geruch des weiten Meeres erinnerte.
Ein weiteres mal war seine Stimme zu hören:

hîn teithar:
nen a gelaidh sui
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Aurelion
Moderator


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Anmeldungsdatum: 19.01.2006
Beiträge: 345
Wohnort: Avenahar

BeitragVerfasst am: 02.04.2006, 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Schnell erschien ein dunkelgrün gekleideter Elf am Ende einer Treppe, die geschwungen in die oberen Stockwerke führte. Sein Volk nannte ihn Aurelion. Lächelnd nickte er Annadi fer Maren zu.

"Es freut mich Euch zu sehen, Elfin des Lichts. Doch sprecht nicht in der Sprache der Euren, denn wie Ihr unschwer erkennen könnt, finden sich in dieser Taverne Elfen aus jedwedem Reich zusammen und für diese ist eben nicht gerade leicht Eurem Dialekt zu folgen, so wie es umgekehrt ebenso der Fall wäre. Doch nun genießt Euren Wein."

Mit einem Handwink brachte eine der elfischen Kellnerinnen einen Krug weißen Wein an Annadi fer Maren's Tisch und stellte zwei Kristallgläser daneben.

Der schwarzhaarige Elf stieg nun die Treppe hinab und schritt auf den Tisch zu. Elegant schenkte er den Wein in die Gläser ein und setzte sich an den Tisch.

"Erzählt mir von Euch."
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Oromis
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.12.2005
Beiträge: 1004
Wohnort: Ília Âlanur

BeitragVerfasst am: 03.04.2006, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Oromis blickte auf die Gestalt, die Aurelion scheinbar kannte.

"Mae govannen, mellon...
edro hí ammen, lasto beth lammen, a maetha an men..."


Er musste kurz lächeln, alsdann er fortfuhr.

"Sprechen wir jedoch Worte die wir alle verstehen, viele hier sind noch jung und verfügen nicht über die Gaben aller Zungen. Etra dél oloth..."
_________________
Etra â estél énda mâlen én â yáldema éthi oloth

Mera schütze euch,
Oromis


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NiGûlGartano
Waldläufer


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Anmeldungsdatum: 08.01.2006
Beiträge: 174
Wohnort: Drâ-Leôna

BeitragVerfasst am: 03.04.2006, 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Langsam sprach nun auch GûlGartano zu dem Elfen

mae govannen, ellon
elle pen Sindarin??


"doch sprechen wir lieber die Universal sprache"
Ich grüße euch in unseren Reihen
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Annadi fer Maren
Waldläufer



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 170
Wohnort: Marennath

BeitragVerfasst am: 09.04.2006, 03:30    Titel: Antworten mit Zitat

Mit ruhiger Stimme antwortete der Fremde, nachdem er ein Weile inne hielt, auf die Fragen:
Sicherlich spreche ich das eine oder andere in Sindarin, auch wenn es nicht mein gebürtige Sprache ist. Auch höre ich die Worte, die man mir entgegnet, soweit seid gewiss. Ich merke nur hier und da, dass ich so einige Dialekte, und lasst es die Hochsprache sein, nicht ganz verstehe...
Der Unbekannte hielt kurz inne und fuhr fort
Auch scheint Ihr mich zu verwechseln
Und in einer langsamen und eleganten Bewegung zog der Fremde seine Kapuze vom Kopf.
Ein männlicher Elf zeigte sich, dessen glattes Haar scheinbar endlos seine Schultern hinabfiel.
was sicherlich auch mit meinem Auftritt einherkam
Dies sagte er, wärend er in die Gesichter der, zwar nicht erschrockenen, aber doch verwunderten Anwesenden blickte.
Mein Name spielt hier nichts zu und darum will ich nur Kund tun, das ich im Auftrag meiner Herrin hier bin, für die ihr mich hieltet.
Nach kurzer Pause sprach der Elf weiter:
Meine Herrin ist sehr besorgt um die Ihrer. Ein Grund, warum sie zu dieser Zeit nicht hier sein kann.
Der Geruch des Meeres machte sich breit, wärend die Anwesenden die Trauer in der Stimme des Boten hörten -
und selbst der Zwerg schien diesen Kummer zu kennen und blicke betrübt in seinen Krug.
Sobald ich aufbreche, werde ich meiner Herrin von diesem Ort erzählen und sie wird sich sicherlich alsbald aufmachen, um selbst vorstellig zu werden.
Der Bote kramte in seiner Tasche und holte etwas hervor, das die anderen noch nicht sehen konnten.
Nach einer kurzen Pause legte er einen kleinen Stein auf den Tisch und stand auf.
Als dann, habe ich zur Zeit nichts mehr. Entsendet, falls ihr wollt oder wartet.
seinen Blick auf Aurelion lenkend
Ich habe nichts schlechtes zu berichten.
So der Satz beendet war, verließ der Elf den Tisch und ging zielstrebig, auf den Zwerg schielend, zur Tür.
Dort angekommen, blieb er stehen, blicke nocheinmal auf den Zwerg und sprach:
Wahrlich von meinem Geschmack.
Seinen Blick weiter richtend auf die anderen, sprach er:
Tolthathon Annadi fer Maren.
Dartho ned hall thamas!

Der Bote von Annadi fer Maren, der neuen Herrin der Elfen von Maren, einem Küstenreich unter Herrschaft der Mennschen, verbeugte sich, wobei er seine linke Hand auf seiner Brust ablegte:
Im hartho or e adtíra!
Ithil brono gael, în or am.
Hannad le, namarie.

Und mit diesen Worten entschwand der Elf, ohne viel weiteren Aufsehens aus der Tür.
Nachdem die Tür zuschlug, blickten sich die Anwesenden gegenseitig an, bis auf den Zwerg, denn dieser blickte in seinen Krug und zuckte, wieder einmal, nur gekonnt mit den Schlutern.
Auf dem Tisch lag noch immer der Stein, den der Bote hinterlies. Er war dunkelpurpur und verursachte offentsichtlich den salzigen Geruch...
Soweit vermuteten die Gäste dieser Taverne richtig, bis sich der Geruch verflüchtigte...
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Aurelion
Moderator


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BeitragVerfasst am: 09.04.2006, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Geschwind schritt Aurelion zu dem Tisch und nahm den Stein an sich. Pulsierend lag er in seiner Hand. Dann blickte der Elf in die Runde und vergewisserte sich, dass jeder mit seinem Handeln einverstanden war.

"Ich werde ihn behalten, bis die Herrin Annadi fer Maren sich zu uns gesellt. Möge der Stein ihr ein sicherer Wegweiser sein."

Anchließend verließ der Elf die Taverne und ritt mit seinem schwarzen Hengst Richtung Avenahar. Es galt dort neue Elfen auszubilden, denn der Krieg würde kommen und Aurelion wagte es nicht, sich hilflos dem Feind gegenüber zu sehen.
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Elfenprinz
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Zuletzt bearbeitet von Aurelion am 10.04.2006, 06:14, insgesamt einmal bearbeitet
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Apoléia
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BeitragVerfasst am: 09.04.2006, 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Apoléia hatte sich das ganze Schauspiel von draussen angesehen. Sie schaute ein weiteres mal durch das Fenster, wie sie es eben schon tat. Ihre Augen erblickten Aurelion doch sie konnte nicht zu ihm. Als er die Taverne verließ, ging sie schnell in Deckung und schaute ihm lange nach. Dann atmete sie tief durch, so als ob sie Kraft sammeln würde, ging in die Taverne zurück und setzte sich an ihren Platz, wo noch das halbvolle Glas Wein stand. Der Blick der Elfe durchquerte den gesamten Raum. Als sie GulGartano erblickte, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht.
In der Hoffnung, dass es niemand bemerkte, nippte sie an ihrem Glas und schaute dem Treiben interessiert zu.

Zu Andulion gewand und mit einem freundlichem Lächeln sprach sie:

"Ich freue mich Euch hier zu sehen werter Andulion. Sagt mir, schmeckt Euch unser Wein?"
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Aurelion
Moderator


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BeitragVerfasst am: 14.04.2006, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Plötzlich sprang die Tür der Taverne auf. Hindurch traten drei schwer gerüstete Elfen mit einem blauen Umhang, der nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Häupter bedeckte. Es war ein sehr dunkel gehaltenes Blau und in seiner Farbe den Tiefen des Meeres. In einer Reihe stellten sie sich am Eingang auf. Dann streiften sie zeitgleich ihre Umhänge ab und ließen sie zu Boden sinken. Golden schimmerte die darunter befindliche Rüstung, welche sich in mehreren Bahnen waagerecht an der Vorderseite des Körpers verlief. Sie glichen engelsgleichen Schwingen, wirkten verspielt und melodisch, aber zeugten dennoch von Bestimmtheit. Sie umhüllten ein darunter befindliches, ebenfalls blaues, Tuchgewand. Die Beinschienen, sowie die Stiefel waren ebenfalls aus Gold gefertigt und reflektierten das spärlich gehaltene Tavernenlicht in atemberaubender, aber zurückhaltender Weise. Nun nahm der in der Mitte befindliche Elf seinen goldenen Helm ab, welcher ab der Stirn an einen Haken nach oben machte, etwas so lang wie die Hand eines Kindes. Zum Vorschein kam welliges schwarzes Haar und ein vertrautes Gesicht, Aurelions Gesicht.

„Sanyasala.“

Mit einer Handbewegung gab er seinen Hütern einen Befehl und sogleich zogen sich schwungvoll ihre Elfenklingen aus der Scheide. Im funkelnden Silber, versetzt mit unzähligen blauen Runen, übertrafen die Schneiden das Flimmern der Rüstung. Perfekt parallel zum Körper hielten sie diese mächtigen Waffen am in den Händen und gaben auch nicht die winzigste Bewegung von sich.

„Morgen Abend meine Freunde, morgen Abend stehen wir abermals Seite an Seite dem Feind gegenüber, sei es um unsere Grenzen zu sichern, sei es aus Rache für die vielen letzteren Verluste. Bei meinem Volk ist es Brauch am Abend vor der Schlacht jedem Heerführer ins Auge zu blicken, als Zeichen des Respekts und der Dankbarkeit. So stehe ich heute also vor euch. Wir wissen nicht, was uns im Land der Abtrünnigen erwartet, wir wissen nicht, wie viele von uns zurückkehren werden, aber es sei jedem gesagt, dass die Windsänger für jeden von euch bis in den Tod kämpfen werden. Seit Jahrzehnten lastet der Fluch der Zurückgezogenheit auf uns, nun jedoch wird sich dies ändern. Wir werden mit der Ägide zusammen im neuen Glanze erstrahlen, ganz gleich wie viel Mühen es kosten wird.

Für Soleia, Mera und das Licht!“

„Für Soleia, Mera und das Licht“, bekräftigen die beiden Begleiter Aurelions in elfischer Disziplin.“

„Morgen Abend, meine Freunde, morgen Abend werden sich 1000 Windsänger an eure Seite gesellen. Es wird so sein, als hättet ihr auf einen Schlag 1000 beste Freunde, denn mit nicht weniger Einsatz werden sie für euch kämpfen. Nurd’dhao!“


Mit diesen Worten drehten sich die drei Elfen um und marschierten aus der Taverne. Noch lange waren die sanften Gesänge der sie begleitenden Feen zu hören.

Ithil vain, suilon cen.
Brennil e ’fuin.
Berio i’ mellyn nîn, i ‘arn nîn a nin.
Trî I dhúath ned I galad.

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Rémolas
Moderator


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Anmeldungsdatum: 22.12.2005
Beiträge: 493
Wohnort: Ramas Walgath

BeitragVerfasst am: 14.04.2006, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Rémolas erhob sich mit festem Blicke. Kerzengerade stand er nun da und blickte in die Augen Aurelions. Er schien nun viel größer und mächtiger.
Aus dem ernsten Blick wurde ein Lächeln und er zog blitzschnell und mit großem stolz seine Klinge aus der Scheide und hielt sie am silber, rot gestreiften Griff mit Beiden Händen, sodass die Klingenspitze nach oben zeigte.

"Für Soleia, Mera und das Licht, Lichtbruder Aurelion mögen die Göttin mit Euch und allen hier anwesenden Herresführern sein. Erhebt Euch noch einmal alle und blickt in die Augen Eurer tapferen Brüdern. 1000 meiner erfahren Salái Schützen werden am Morgigen Tage Seite an Seite mit Euch kämpfen"

Er blicke in die Runde...
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Apoléia
Moderator


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Anmeldungsdatum: 19.02.2006
Beiträge: 514
Wohnort: Elenarda Ancale

BeitragVerfasst am: 15.04.2006, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Auch Apoléia erhob sich und zog ihr Schwert.

Mögen die Götter mit uns sein. Knapp 1000 Sternenkämpfer werden euch beistehen. Sie kämpfen Seite an Seite mit uns. Auf das der Sieg unser ist!

Der Blick der Elfe war klar und ein leuchten war in ihren Augen zu vernehmen. Ihre Gestallt erschien groß, kraftvoll und voller Würde. Die Worte klangen stark und zuversichtlich. So stand sie da und blickte ein jeden in die Augen.
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Annadi fer Maren
Waldläufer



Anmeldungsdatum: 02.04.2006
Beiträge: 170
Wohnort: Marennath

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 00:36    Titel: Antworten mit Zitat

Mond und Sonne wechselten sich ab und nachdem einiges Geschehen war, hörte man leise aus der Ferne das Trampeln von Pferden. Es war keine Eile oder Hast, sondern die Freude am Einklang mit der Natur, die zwei Reiter dazu trieb mir ihren Pferden immer mehr voneinander zu verlangen und über die Felder zu streifen, von denen man sie hören konnte. An einem kleinen Wald angelangt, ritten sie weiter, bis sie einen Bach erreichten, der an einer Furt überquert werden konnte. Von diesem Bach aus, sah der Wald nicht mehr nach Wald aus, man erkannte, das Ethíel hier lebten. Unvorstellbare Freude entsprang den Bäumen, die, so schien es, mit einem sprachen.
Die beiden Reiter ließen ihre Pferde von nun an traben und gemächlich fuhr die Reise fort. Beinahe gleichzeitig lichteten die Reiter ihre Mäntel und die erste Reiterin war als Elfe zu erkennen. Langes Haar fiel aus dem Mantel, dessen weiße Strähne, zu einem Zopf geflochten auf der rechten Seite über die Schulter fiel. Die Elfe war guter Laune und unterhielt sich mit ihrem Reisepartner über jene alltäglichen Sachen, die in ihrer Stadt getan wurden. Jener Mitreisende war ein etwa gleichjunger Elf, der bereits vorher in der näherkommenden Taverne zu sehen war. Entgegen der damaliegen Erscheinung ritt er locker und erhaben das Pferdes wobei er sich fast auf gleicher Höhe zur Elfe befand. Unter seinem Mantel glitzerte das Silber seiner Rüstung und Gelassenheit schien ihn zu umwiegen. Kurz vor dem Ende des kleinen Waldes, welches durch das vermehrt einfallende Licht zu erkennen war, ließ er sich jedoch zurückfallen, rückte seinen Mantel zurecht und nichts war zu erkennen von jener Freude, die noch kurz zuvor herrschte. Seine schnellen Blicke waren auf den Köcher und Bogen gerichtet, die an der Seite seines Pferdes gespannt waren und sobald sie den Wald verliessen, schaute er sich aufmerksam um.
Nachdem er keine Gefahr erkennen konnten und die Taverne bereits in Sicht war, stiegen beide vom Pferde und liefen den restlichen Pfad zu Fuß.
An der Taverne angekommen, die noch genauso aussah, wie zu dem Zeitpunkt als sie das letzte Mal eintrafen, ließen sie die Pferde laufen. Und nach einigen Metern auf der Wiese, die sich dort erbreitete, blieben sie stehen und graßten gemächlich vor sich hin, weit hinter sich ein Gebirge im Blick.

Die Tür der Taverne, die vom Elf geöffnet wurde, knarrte wie eh und je. Es würde zu dieser Tür passen, wenn sie noch knarren und quitschen würde, wenn man sie ölt und schmiert. Nachdem beide eingetreten waren und sich kurz umblickten, sahen sie das kaum jemand da war. Im Raum waren zwei Elfenmaiden zu sehen, die fleissig die Tische wischten und den Boden kehrten, sowie den Wirt, der, wie immer, ein Tuch in der Hand hatte, mit dem er ein Glas reinigte.
Beinahe überrascht blickten die Maiden und der Wirt die Besucher an. Nachdem sich der Wirt gefasst hatte und den Maiden einen Wink gab, eilten sie hinter die Tresen und in die Küche und breiteten einige Kleinigkeiten zu Essen sowie zwei Schalen Quellwasser zu.
Annadi sowie ihr Begleiter setzten sich, nach kurzer Begrüßung des Wirtes und ablegen des Mantels, an einen großen runden Tisch, der in der Mitte der Taverne stand.
Die Maiden brachte sodann Obst jeglicher Art und Fülle sowie das Quellwasser, wofür sich die beiden angereisten bedankten.

Derweil polierte der Wirt weiterhin Gläser.
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Schöpferin der mythischen Laubpfade
Trägerin des silbernen Sterns
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